Natalia, Berlin-Mitte

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“Auch im Winter trage ich gerne Röcke und Kleider. Damit ich dennoch nicht friere, muss unbedingt kuscheliger Kaschmir her – so zum Beispiel meine beerenfarbene Mütze und der passende Rundschal. Die zaubern auch im Winter ein bisschen Farbe ins triste Grau.”

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Marija, Berlin-Mitte (Gendarmenmarkt)

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“Ich liebe Berlin und bin immer wieder erstaunt, wie viele unterschiedlich schöne Ecken es hier gibt. Berlin ist wie ein Chamäleon, immer wieder anders. Jeder Stadtbezirk hat sein eigenes Flair! Das ist das Besondere und Einzigartige an Berlin. Genau das ist auch das Faszinierende an Mode. Sie ist ein ganz wunderbares Instrument, sich täglich zu verwandeln und zum Ausdruck zu bringen, wie man sich gerade fühlt: elegant, sportlich, rockig …! Hauptsache man ist und fühlt sich schick! Ich trage besonders gerne schöne Kleider und bin stets aufs Neue beeindruckt, wie unterschiedlich man diese kombinieren kann: mit High Heels, Ballerinas, Turnschuhen oder Stiefeln. Je nach Schuh ist man ein anderer Mensch, ein Chamäleon eben! Aus diesem Grund bin ich froh, dass ich auch in meinem Beruf mit “Kleidern” zu tun habe. Ich arbeite als Rechtsanwältin und betreue unterschiedliche Mandate aus dem Modebereich. Es fühlt sich gut an, mit Kreativen zusammenzuarbeiten und am Ende das Produkt in den Läden zu sehen.”

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Anna, Wedding (Humboldthain)

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Anna (Zeichnerin): “Ich habe ein riesiges Bedürfnis nach Schönheit. Wenn ich meine ‘Graphic Novels’ zeichne, geht es mir darum, eine besondere Schönheit zur Welt zu bringen – durch einen lebendigen Strich, durch die Erzählung einer missglückten Situation, die unheimlich viel Charme ausstrahlt, durch einen schlagfertigen Satz, durch Witz, Wut, Trauer … Nach meinem Bachelor der Philosophie in Frankreich bin ich nach Berlin gezogen. Ich weiß nicht mehr, was mich vor neun Jahren dazu bewogen hatte. Irgendetwas war klar. Das erste Jahr war ich als Erasmus-Studentin ziemlich verunsichert. Ich konnte noch kein Deutsch und mein einziger Beitrag im Philosophie-Seminar war das Erröten, wenn die Lehrkraft es ernsthaft in Erwägung ziehen wollte, mich zu befragen … Ich ahnte nicht, dass ich mich hier niederlassen, ein langes Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee durchstehen und schließlich als Zeichnerin und Autorin arbeiten würde. Ich liebe es, mich auf das Wesentliche – eines Eindrucks oder einer Begegnung – zu konzentrieren, mit den frustrierenden Einschränkungen der Realität zu spielen und daraus Geschichten zu entwickeln. Ich zeichne gern mit reduzierten Mitteln. Ich finde viel Schönheit und Freude in der Vereinfachung. Ich arbeite derzeit an meiner Meisterschülerarbeit: ein Buch, das den Titel “Dialogues” tragen wird. Es sollen 50 Kurzgeschichten mit Gesprächen aus dem Leben werden – hoffentlich frisch, witzig und tiefgründig.”

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